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Angriffe auf unser Bildungssystem

  • Schwarz-Blau führt Studiengebühren für Berufstätige ein
  • Schwarz-Blau streicht 20.000 Studienplätze
  • Schwarz-Blau kürzt bei Schulen
  • Höhere Strafen für SchülerInnen

Höhere Strafen für SchülerInnen

Während der gesamten neunjährigen Schulpflicht darf nur mehr drei Tage unentschuldigt gefehlt werden. Danach erfolgt eine verpflichtende Anzeige bei den Behörden. Die Strafen liegen dann bei bis zu 440 Euro. Können die Eltern die Summe nicht aufbringen, droht sogar eine Ersatzhaftstrafe von bis zu zwei Wochen. Bei nicht mehr schulpflichtigen SchülerInnen fällt die Strafe noch härter aus: Wer fünft Tage lang hintereinander unentschuldigt fehlt, wird auf Wunsch von Schwarz- Blau der Schule verwiesen. Während bei der Bildung gespart wird, werden SchülerInnen also zu Kriminellen gemacht.

Mehr dazu:
Wiener Zeitung: Schulschwänzen wird strenger geahndet
Heute: Auch an AHS mehr Härte gegen Schulschwänzer


Schwarz-Blau kürzt bei Schulen

Während die Schwarz- Blaue Regierung stets mangelnde Integration in Österreich beklagt, kürzt sie selbst Budgetmittel für Integration. Vor zwei Jahren wurden, aufgrund der steigenden Zahl von Schutzsuchenden, 80 Millionen Euro für erfolgreiche Integration an Schulen bereitgestellt. Mit dem heurigen Budget-Beschluss 2018 wurden diese Gelder halbiert. Also um 40 Millionen Euro gekürzt. Dadurch leidet die Bildungsqualität für Jugendliche in Österreich.

Mehr dazu:
Standard: Budgetmittel für Integration an Schulen werden 2019 halbiert


Schwarz-Blau streicht 20.000 Studienplätze 28. Februar 2018

Die Schwarz-Blaue Bundesregierung ließ im Nationalrat ein Gesetz beschließen, dass Zugangsbeschränkungen für verschiedene Studien schafft. Damit werden in den nächsten drei Jahren 20.000 Studienplätze vernichtet, das betrifft ein Fünftel der StudienanfängerInnen in Erstabschlussstudien.

Mehr dazu:
Salzburger Nachrichten: Neue Zugangsbeschränkungen passierten Ausschuss


Schwarz-Blau führt Studiengebühren für Berufstätige ein (13. Dezember 2017)

Die bisherige Regelung, nach der berufstätige Studierende keine Studiengebühren zahlen sollen, wurde aufgrund von Fehlern im Gesetz aufgehoben. Im Parlament gab es daraufhin Anträge, um das Gesetz zu reparieren. Schwarz-Blau lehnte diese Anträge ab. Somit wurden Studiengebühren für 30.000 berufstätige Studierende eingeführt. Weitere Studiengebühren sind laut Regierungsprogramm in Planung.

Diese Regelung trifft vor allem Studierende, die es ohnehin schon schwer haben, über die Runden zu kommen: 74% der arbeitenden Studiernden geben an zu arbeiten „weil es zur Bestreitung der Lebenshaltungskosten unbedingt notwendig ist“. Auch das Einkommen der Eltern spielt eine Rolle: Während sieben Prozent der berufstätigen Studierenden aus Akademikerhaushalten einem Vollzeitjob nachgehen, sind es bei jenen, deren Eltern die Pflichtschule absolvierten, 19 Prozent.

Mehr dazu:
ORF.at: „Eine Reparatur ist nicht notwendig“

Aktiv werden

gegen die Schwarz-Blaue Regierung

Wir wollen nicht stillschweigend zusehen, wie Strache, Kurz & Co, Sozialabbau und rassistische Hetze betreiben. Damit wir wirklich gehört werden, müssen wir uns Gehör verschaffen: Deshalb werde aktiv und bring dich ein im Netzwerk gegen schwarz-blau! Ganz egal woher du kommst und wie alt du bist, es gibt viele Möglichkeiten, Widerstand gegen die schwarz-blaue Regierung zu leisten!

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