Norbert Hofer - Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie (FPÖ)

Der Beinahe-Präsident Norbert Gerwald Hofer ist Mitglied der pennal-konservativen Burschenschaft Marko-Germania zu Pinkafeld. Auch Hofer kritisiert das Verbotsgesetz und bemüht sich um rechtsextreme Auslandskontakte. So gab er zum Beispiel der NPD-Zeitschrift "Hier und Jetzt" ein Interview. Als Verkehrsminister verhilft er seinen deutschnationalen Kameraden zu Posten in staatsnahen Betrieben. So tauschte er etwa den halben ÖBB-Aufsichtsrat aus und setzte den Burschenschafter Arnold Schiefer an seine Spitze.

Darüber hinaus setzt er seine Position ein, um Medien einzuschüchtern. Als die Zeit im Bild einen Beitrag mit Verkehrs-Bezug sendete, ohne Hofer zu erwähnen, polterte dieser auf sozialen Medien und drohte damit, dem ORF Finanzierungsmittel zu entziehen.

Im Präsidentschaftswahlkampf war das Freihandelsabkommen CETA eines der wichtigsten Themen für Hofer. Er kündigte an, es ohne eine Volksabstimmung nicht zu unterzeichnen. In der Regierung winkte die FPÖ das Abkommen kommentarlos durch, trotz eines sehr erfolgreichen Volksbegehrens dagegen. Dafür hat Hofer als Verkehrsminister ein neues Lieblingsprojekt: Wo es geht, soll das Tempolimit auf Autobahnen auf 140 Kilometer pro Stunde angehoben werden - eine Maßnahme, welche die Schadstoffbelastung in die höhe treiben würde.

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