Zurück zur Übersicht

​Margarete Schramböck

Margarete Schramböck - Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (ÖVP)

Margarete Schramböck war bis zu ihrer Berufung als Ministerin Chefin von A1 Telekom Austria. Telekommunikation war allerdings nicht ihre einzige Branche: Schramböck hatte bis zum Wechsel in die Regierung einen Gewerbeschein als Energetikerin. Als Energetikerin hatte Schramböck die Kompetenz mit Pendeln oder Wünschelruten zu arbeiten um Störfelder in Wasseradern oder im menschlichen Körper zu finden. Ihr Gewerbeschein erlaubte Schramböck auch die Arbeit mit Aromastoffen und Edelsteinen. Auch Schamanismus war Teil ihrer Ausbildung. Aus Schramböcks Büro heißt es, sie hätte den Gewerbeschein nur aus Interesse gelöst, sein aber nie tatsächlich als Energetikerin tätig gewesen.

Schramböck sprach sich als Ministerin für höhere Zumutbarkeitsgrenzen für Arbeitssuchende ein. Sie sollen Wegzeiten von bis zu 2,5 Stunden täglich in Kauf nehmen oder ihr Arbeitslosengeld verlieren. Schlimmstenfalls müssen ArbeitnehmerInnen also täglich 12 Stunden arbeiten und dazu 2,5 Stunden lang auf dem Weg von bzw. zur Arbeit verbringen. Dass darunter Familien- und Sozialleben leiden, will Schramböck nicht einsehen. Im März 2018 erklärte sie dazu in einer Pressestunde: „Wir haben die digitalen Medien, es gibt keinen Grund mehr, heute zu erklären, ich kann nicht mit meinen Freunden in Kontakt bleiben, weil das findet digital statt.“

Aktiv werden

gegen die Schwarz-Blaue Regierung

Wir wollen nicht stillschweigend zusehen, wie Strache, Kurz & Co, Sozialabbau und rassistische Hetze betreiben. Damit wir wirklich gehört werden, müssen wir uns Gehör verschaffen: Deshalb werde aktiv und bring dich ein im Netzwerk gegen schwarz-blau! Ganz egal woher du kommst und wie alt du bist, es gibt viele Möglichkeiten, Widerstand gegen die schwarz-blaue Regierung zu leisten!

loading...
Leider ist ein Fehler aufgetreten.
Danke für deine Teilnahme.